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SUMMARY:Buchvorstellung: Michael von Brück\, Interkulturelles Ökologisches Manifest
DESCRIPTION:Diese Buchvorstellung  wird sowohl als Präsenzveranstaltung als auch als Livestream via Youtube stattfinden.\nDie Hoffnung\, dass wir unsere Lebensweise ändern\, damit auch zukünftige Generationen ein würdiges Leben auf diesem Planeten führen können\, ist noch nicht (ganz) gestorben. Ist das eine Illusion? Die dokumentierte Geschichte der Menschheit zeigt keineswegs ein nur negatives Bild. Hier gibt es kulturelle Erneuerungen\, die oft von religiösen Impulsen angetrieben wurden. \nMichael von Brück bringt Denkansätze aus den europäischen und asiatischen Traditionen in ein Gespräch\, aus dem uns ein Umdenken\, ein Umfühlen\, ein neues Handeln zuwachsen kann. Denn Europa\, Indien und China verfügen über einen riesigen spirituellen Reichtum\, von dem her eine Transformation unserer Lebensformen und eine Erneuerung unseres Selbstverständnisses als Menschen auf dieser Erde möglich ist. \nWie können wir aus diesen Ressourcen Gewinn ziehen? In seinem neuesten Buch sellt Michael von Brück diese Frage und versucht\, konkrete Vorschläge zu machen.
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SUMMARY:Klimaherbst.SALON beim Kartoffelkombinat
DESCRIPTION:Die Corona-Krise hat die Preise für frisches Obst und Gemüse steigen lassen. Das liegt einerseits an fehlenden Erntehelfer*innen\, andererseits an logistischen Schwierigkeiten. Denn viele Lebensmittel werden aus Italien oder Spanien importiert\, was derzeit nicht immer reibungslos möglich ist. Ob im Laufe des Jahres weitere Engpässe zu erwarten sind\, ist noch nicht klar. Aber es zeigt sich\, dass Abhängigkeiten von globalen Lieferketten in Krisensituationen bedrohlich für unsere Versorgung sind. Weitere Folgen dieser Art Lebensmittelproduktion und -handel sind: Vermüllung\, Lebensmittelverschwendung wegen Überproduktion & Handelsklassen\, Ausbeutung von Mensch und Umwelt durch sinkende Grundwasserspiegel\, unfaire Arbeitsbedingungen\, massive CO2-Emission beim Transport u.v.m.\n\nEs ist klar: Wir brauchen ein anderes Ernährungssystem\, welches die Produktion von Lebensmitteln vor Ort sicherstellt: ohne Pestizide und konzentriert auf den saisonal möglichen Anbau. Die solidarische Landwirtschaf ist ein solches Modell. Mit der Kartoffelkombinat eG stellt sich beim Klimaherbst.SALON die größte SoLaWi im Münchner Raum vor.\n\nAuf der Hofführung in der genossenschaftlichen Gärtnerei erfahrt ihr\, was die Herausforderungen sind\, wenn aus einer ehemaligen Baumschule eine Gemüsegärtnerei entsteht\, und warum das Kartoffelkombinat ein Modell für ein anderes (Land)Wirtschaftssystem ist.\n\nANMELDUNG: per Mail an rajka@kartoffelkombinat.de\, Stichwort: „Klima.SALON: Hofführung am 12.07.“\n\nWO: Baumschule Spielberg 3\, 82281 Egenhofen – Zufahrt über Baumstraße (82294 Oberschweinbach/Spielberg)\n\nINFO: Bitte eigene Brotzeit und Trinken mitbringen. Feste Schuhe sind von Vorteil.\nBitte nach Möglichkeit mit dem ÖPNV und/oder Fahrrad anreisen. Optional ist das Parken am S-Bahnhof Mammendorf möglich und von dort die Weiterreise per Rad/zu Fuß in die Gärtnerei.\n\n*Teilnahme nur mit vorheriger bestätigter Anmeldung möglich. Die Veranstaltung findet mit begrenzter Teilnehmer*innenzahl statt. Wir behalten uns vor\, je nach gesetzlichen Rahmenbedingungen zur aktuellen Covid-19-Infektionsgefahr\, die Veranstaltung zu verschieben oder abzusagen. \n\nDer Klimaherbst.SALON besucht alle zwei Monate Initiativen und Organisationen\, die durch ihre Ideen etwas für mehr Klimaschutz in München bewirken. Ihr habt Lust\, nicht nur etwas über nachhaltige Projekte zu erfahren\, sondern auch selbst tätig zu werden? – Hier könnt ihr euch die Hände schmutzig machen: ob beim Mitgärtnern in der solidarischen Landwirtschaft\, beim Radl flicken im Repair-Café oder beim Backen von „echtem“ Brot. \nDer Klimaherbst.SALON ist ein Raum zum Mitdenken\, Mitdiskutieren und Mitmachen. Offen für alle\, herzlich willkommen! \n\n\n 
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SUMMARY:Europäische Farm to Fork-Strategie für mehr Tierschutz?
DESCRIPTION:Die Fleischindustrie steht nach mehreren Corona-Ausbrüchen in der Kritik – nicht nur aufgrund der Arbeitsbedingungen\, sondern auch wegen der miserablen Tierhaltung. \nGrenzübergreifender Tiertransport\, europaweite Massentierhaltung: Tierschutz ist\, was viele nicht wissen\, eine europäische Angelegenheit. Für das „Wohlergehen der Tiere als fühlende Wesen“ tragen „die Union und die Mitgliedstaaten (…) in vollem Umfang Rechnung“ – so ist Tierschutz im Vertrag von Lissabon (Art. 13AEUV) festgeschrieben. Von der Umsetzung dieser Verpflichtung sind wir weit entfernt. Dabei:  Nicht nur Tierschützer_innen\, sondern auch die Mehrheit der europäischen Bevölkerung wünschen sich eine stärkere Achtung des Tierwohls. Im Zuge des Green Deal ist bis 2030 eine europäische Agrarreform geplant. Mit der darin inbegriffenen „Farm to Fork“-Strategie soll eine sozial-ökologisch nachhaltige Landwirtschaft eingeleitet werden. \nWelche Lösungen würde die neue Strategie angehen? Welche Rolle spielt Tierschutz in den Reformplänen? Und wie kann die landwirtschaftliche Tierhaltung in Bayern artgerechter werden? \nMit:\nMaria Noichl\, Mitglied des Europäischen Parlaments (SPD)\, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung des Europäischen Parlaments\nIlona Wojahn\, Präsidentin des Deutschen Tierschutzbunds Landesverband Bayern e.V. (angefragt) \nDies ist eine Online-Veranstaltung. Anmeldung und mehr Infos auf der Website. \n 
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SUMMARY:Nachhaltig in Zeiten von Corona und Klimakrise.
DESCRIPTION:In der Bewältigung der aktuellen Coronakrise sind Wissenschaft und Politik gleichermaßen gefordert. Die Aufgaben sind dabei klar getrennt – die Wissenschaft liefert Erkenntnisse und Fakten und die Politik trifft darauf basierende Entscheidungen. Was so einfach klingt\, schafft vielfältige Herausforderungen\, was die aktuelle Coronakrise\, aber in besonderer Weise auch das Thema Klimawandel\, nur allzu deutlich macht\, z.B.: \n\nWarum handelt die Politik in der Coronakrise so entschlossen\, in der Klimakrise aber nicht? Wie können Gesellschaft und Politik durch Wissen widerstandsfähiger gemacht werden?\nIst das Vertrauen in die Wissenschaft in der Coronakrise gewachsen? Wenn ja\, wie kann das auch für andere systemische Herausforderungen genutzt werden? Wenn nicht\, was dann?\nWie gehen wir mit Nichtwissen in komplexen Systemzusammenhängen um?\nWelche Rolle spielen Klimaleugner und Verschwörungstheoretiker in der Wahrheitsfindung?\n\nZu diesen und weiteren Fragen diskutieren Prof. Dr. Julia Pongratz (Leiterin des Lehrstuhls für Physische Geographie und Landnutzungssysteme\, LMU)\, Prof. Dr. Eva Annette Rehfuess (Leiterin des Lehrstuhls für Public Health und Versorgungsforschung\, LMU)\, Prof. Dr. Markus Vogt (Lehrstuhlinhaber Christliche Sozialethik\, LMU) und Dr. Marcel Huber (MdL\, Staatsminister a.D.). Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Henrike Rau (Department für Geographie\, LMU). \nAm Mittwoch\, den 15. Juli 2020\nOnline-Podiumsdiskussion 18 bis 19:30 Uhr\nAus der Großen Aula der LMU \nWir laden Sie ein\, online an der Podiumsdiskussion teilzunehmen und mit den Podiumsteilnehmer*innen in den Diskurs zu treten. \nWir bitten um Ihre Anmeldung über das Kontaktformular.
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SUMMARY:Klimaschutz und grüne Infrastruktur in der Stadt
DESCRIPTION:Die Folgen der Klimakrise sind in Städten besonders spürbar: Extremwetterereignisse beeinflussen Städte als Lebens- und Wirtschaftsstandort immer stärker. Zur Verbesserung der urbanen\, klimaangepassten Widerstandskraft braucht es (neue) Praktiken und Technologien\, die die Lebensqualität erhalten und vor Hitze und Überflutungen schützen. Wie bleiben Städte und Kommunen trotz Klimawandel lebenswert? Wie können Ziele des Klimaschutzes und der Nachverdichtungs- und Bebauungsdruck zusammen gedacht werden? Welche Rolle spielt das Stadtgrün bei der Stadtentwicklung? \nMit Prof. Dr. Stephan Pauleit\, Technische Universität München\, Lehrstuhl für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung \nDies ist eine Online-Veranstaltung. Mehr Infos und Anmeldung auf der Website.
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SUMMARY:Wasser
DESCRIPTION:Der Vortrag findet als als Zoom Videokonferenz statt.\nWasserkrisen gehören mittlerweile zu den größten globalen Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft. Zusammenhänge mit Nahrungsmittelknappheit und mangelnder Anpassung an den Klimawandel sind offenkundig. Dabei ist Wasserknappheit selten die unabwendbare Folge schwindender Wasservorräte\, sondern immer auch das Resultat der unverhältnismäßigen Nachfrage durch den Menschen. Heute benötigen wir ein neues Wasserethos\, das die durch Umweltbedingungen gesetzten Grenzen respektiert und den gerechten Zugang aller Menschen zu sauberem Wasser umfasst. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. Dieter Gerten\nKoordinator für Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor für Klimasystem und Wasserhaushalt im Globalen Wandel an der Humboldt Universität zu Berlin\, Autor von „Wasser. Knappheit\, Klimawandel\, Welternährung“\, Verlag C.H.Beck 2020 \nAnmeldung über die Veranstaltungswebsite (unten). \n\n\n\n\n\n\n\nKooperationspartner \n\n\n\n\n\n\nMünchner Forum Nachhaltigkeit\, Petra-Kelly-Stiftung und Volkshochschule im Norden des Landkreises München e.V.
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SUMMARY:Klimaherbst.TAFELRUNDE
DESCRIPTION:Wir wollen uns regelmäßig mit euch bei einer Klimaherbst.TAFELRUNDE treffen und u.a. zur Veranstaltungsplanung austauschen. \nBeim ersten Treffen möchten wir erfahren\, was ihr für Veranstaltungen plant und dass ihr diese in 2-3 Minuten vorstellt. Wir treffen uns unter den Palmen auf der Theresienwiese. \nBei schlechtem Wetter digital. \nBitte meldet euch unter anmeldung@klimaherbst.de an. \nWichtig. Wir freuen uns\, euch wieder zu sehen\, werden euch dennoch nicht gleich um den Hals fallen und hoffen auch ihr achtet darauf\, eine Weiterverbreitung des Corona-Virus zu vermeiden. Normalerweise würden wir euch auch mit kleinen Leckereien verpflegen (wie der Name Tafelrunde schon sagt)\, aber bringt lieber eure eigenen Snacks und Getränke mit.
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SUMMARY:Klimacamp München
DESCRIPTION:Vom 25. bis 27. Juli wollen wir uns tagsüber den Raum und die Zeit nehmen für (Workshop-)Programm\, Austausch und kreative Aktionen rund um das Thema Klimagerechtigkeit. Unter dem Motto „aktiv & selbstorganisiert für eine (klima)gerechte Zukunft“ wollen wir und gemeinsam weiterbilden\, vernetzen und empowern. Dabei möchten wir insbesondere die verschiedenen Möglichkeiten selbst aktiv zu werden und (mit)zu gestalten sichtbar machen.
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SUMMARY:Keine Wiesn - unsere Wiesn?!
DESCRIPTION:2020 findet kein Oktoberfest statt – das bedeutet\, dass die größte innerstädtische Freifläche anders genutzt werden kann als für tonnenweise Fleisch- und Bierkonsum.\nWie wäre es\, wenn wir diesen Freiraum nutzen um auf die Dringlichkeit von Klimaschutz hinzuweisen? Wir wollen gemeinsam Ideen generieren und auch schon in konkrete Planungen einsteigen.\nVom Familienpicknick bis hin zu einer Großdemo ist vieles noch möglich und denkbar. Doch dann müssen wir zeitnah mit der Organisation beginnen – wir freuen uns daher besonders über engagierte Mitdenkende (Einzelpersonen und Organisationen)\, die auch nach dem Klimacamp Lust\, Zeit und Energie haben\, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen! \nReferent:in: Susanne Seeling (Netzwerk Klimaherbst e.V.)
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SUMMARY:München handelt
DESCRIPTION:Die Radtouren zu nachhaltigem Konsum im Rahmen des Projekts „München handelt!“ zeigen Unternehmen und Initiativen\, die durch Reparieren\, Teilen\, Wiederverwenden und anders denken den enkeltauglichen Lebensstil in München möglich machen. Das Besondere dabei: An den unterschiedlichen Stationen werden die Macher*innen und Unternehmer*innen selbst diese vorstellen und natürlich auch für Fragen zur Verfügung stehen. \n Anmeldung bis 28.07. an verein@greencity.de (max. 15 Teilnehmende)
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