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SUMMARY:Wirtschaftspolitik in der Corona-Krise:
DESCRIPTION:Wissenschaftlich und politisch ist unstrittig: Die Weltwirtschaft\, die Europäische Union bzw. Euro-Zone und auch Deutschland brauchen zur Bewältigung der Corona-Krise großangelegte Konjunkturprogramme. Der Rat der Wirtschaftsweisen hat dies jüngst mit der Forderung verknüpft „nicht allein die Nachfrage zu stärken\, sondern zugleich den Strukturwandel sinnvoll zu unterstützen. Insbesondere sollte sich die Politik nicht unter dem Einfluss einzelner Branchen zu einer Vielzahl an branchenspezifischen Maßnahmen\, wie etwa einer Kaufprämie für Fahrzeuge\, verleiten lassen\, die tendenziell bestehende Strukturen zu verfestigen\, ohne eine durchschlagende konjunkturelle Wirkung zu erzielen.“ \nDas sieht man beim DGB in Teilen anders: Auch eine Kaufprämie für Fahrzeuge sei sinnvoll\, wenn sie technologieoffen sei und auch für emissionsarme Verbrenner gelte\, so Vorstandsmitglied Stefan Körzell. \nAber macht es wirklich Sinn\, kurzfristig Konsum anzuregen\, anstatt die langfristige Transformation voranzutreiben? Und: Schließen sich die beiden Zielsetzungen gegenseitig aus? Diesen Fragen wollen wir nachgehen. Nicht nur mit einer nationalen Brille\, sondern auch mit Blick auf die Lage unserer europäischen Partner_innen. Denn gerade für Bayern gilt: Läuft die Weltwirtschaft\, brummen die bayerischen Exporte. Stottert aber die Konjunktur in Europa und anderswo\, brechen auch weiß-blaue Steuereinnahmen weg. \nWir laden Sie herzlich ein zur Live-Diskussion mit Chat mit:\nPhilippa Sigl-Glöckner\, Bundesministerium für Finanzen\, Managerkreis Bayern-Vorstand\,\nChristian Odendahl\, Chefökonom am Centre for European Reform\,\nModeration: Marcel Schaller\, Sprecher des Managerkreises Bayern \nWir bitten um Anmeldung bis spätestens 3.6.2020\, 11.00 Uhr über https://www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/248335. Danach erhalten Sie den Link zum Zoom-Meetingraum.\nDie Veranstaltung wird in Form einer Online-Videokonferenz mittels eines Dienstes der US-amerikanischen ZOOM Video Communications\, Inc. durchgeführt. Ausführungen zum Datenschutz finden Sie hier: https://www.fes.de/digital/datenschutz-und-zoom
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SUMMARY:Quo vadis Gemeinwohl-Ökonomie in München?
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung von „München muss handeln“ \nTeilnahme: Zoom\, Raum 4264534489 Link: https://zoom.us/j/4264534489 \n 
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SUMMARY:„The 2051 Munich Climate Conference“
DESCRIPTION:Im Rahmen eines interdisziplinären Wissenschaftsprojektes setzen sich die Teilnehmer aus der Perspektive des Jahres 2051 mit der Anfangszeit des Pariser Klimaschutzabkommens auseinander. \nDie geplante Konferenz\, die auch in den Räumen des Bellevue di Monaco stattfinden wird\, ist für ein allgemeines Publikum offen und durch virtuelle Räume in ihrem Anspruch global. Die fiktional aufgeladenen Konferenzräume verbinden Diskursperformance\, Doku-Fiktion und Gamingdesign. \nDie Theatermacher*innen Katharina Wolfrum und Andreas Kohn stellen das innovative Kunstprojekt im Gespräch mit Sylvia Hladky vor und geben einen Einblick in die Vorbereitungen. Forschung\, Kunst und Soziales – welche Perspektive möchten Sie entdecken? \nDas Büro Grandezza ist ein junges Kunstkollektiv der Theatermacher*innen Andreas W. Kohn\, Katharina Wolfrum und Nikolaus Witty. \nUm dem Zoom-Meeting beizutreten\, verwenden Sie bitte folgenden Link: \nhttps://us02web.zoom.us/j/87908454786?pwd=N0psR1VDVUFmOUtqYnF3bUNaWlJEQT09 \nMeeting-ID: 879 0845 4786 \nPasswort: 2051 \nWeitere Informationen: \nThe 2051 MUNICH CLIMATE CONFERENCE\nist ein Kunstprojekt an der Schnittstelle von Theater und Wissenschaft. Es wird  vom Münchner Theaterkollektiv BÜRO GRANDEZZA realisiert und ist von der Stadt München gefördert. Worum geht es? \n2021 findet in München eine fiktiv in der Zukunft – dem Jahr 2051 –  verortete Wissenschaftskonferenz statt. Sie hat das Mandat\, sich mit dem Wissen und den Diskursen über Klimawandel und Klimapolitik zur Anfangszeit des Pariser Klimaschutzabkommens auseinanderzusetzen. Für das Projekt haben die Künstler:innen mit zahlreichen Wissenschaftler:innen gesprochen\, die Beiträge zu dieser Konferenz leisten werden. Der fiktive Rahmen führt so zur Entstehung neuen Wissens.\nAls Wissenschaftskonferenz der Zukunft steht sie allen Bürger:innen offen\, entsprechend unterscheiden sich die Formate von heutigen. BÜRO GRANDEZZA behauptet damit einen Wandel in der Vermittlung von Wissen und verleiht ihm konkrete Praxis.\nDie Kernfrage\, die die Konferenz stellt\, ist eine künstlerischer Forschung: Was macht es mit uns als Einzelne und als Gesellschaft\, wenn wir als andere – fiktive Zukünftige – über heute sprechen? Wie bewerten wir politische Entscheidungen und Diskurse? Während die Forscher:innen neue Beiträge präsentieren\, macht die Teilnahme an diesem Kunstprojekt alle Besucher:innen zu Forschenden.\nDas Zentrum der Konferenz ist das Bellevue die Monaco\, über die konsequente und gleichberechtigte Einbindung digitaler Räume wird sie zu einem globalen Ereignis erweitert.\nDas Kernteam bestehend aus Nikolaus Witty\, Andreas Kohn und Katharina Wolfrum wird das Projekt dem Kulturforum vorstellen.
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SUMMARY:„Ist Nachhaltigkeit utopisch? Wie wir Barrieren überwinden und zukunftsfähig handeln
DESCRIPTION:Energiewende\, Elektroautos\, CO2-Steuer – seit Jahren erdenken Wissenschaft\, Politik und Zivilgesellschaft immer neue Maßnahmen\, um die sozial-ökologischen Krisen einzudämmen. Und doch ist keine Besserung in Sicht – im Gegenteil: In vielen Bereichen verschlimmert sich die Lage sogar noch. Warum bekommen wir die Wende nicht hin? \nWeil wir nur einzelne Symptome bekämpfen\, statt die zugrunde liegenden Probleme und ihre Zusammenhänge anzugehen\, sagt Christian Berg. In einer differenzierten Analyse identifiziert er in dem jüngsten Bericht an den Club of Rome die Barrieren\, die uns rechtlich\, wirtschaftlich\, politisch\, aber auch technologisch und kognitiv im Weg stehen. Aus ihrer Erkenntnis entwickelt er konkrete Handlungsprinzipien\, die helfen\, diese Hindernisse zu überwinden und eine nachhaltige Zukunft zu ermöglichen. \nProf. Dr. Dr. Christian Berg hat Physik und Philosophie studiert\, außerdem Theologie. Über eine Dissertation zum Verhältnis von Theologie und Naturwissenschaft kam er zu den Fragen\, die seine Arbeiten seither begleiten: Wie wir verantwortungsvoll mit der Schöpfung umgehen und Technik entsprechend einsetzen. Er beschäftigt sich seit fast 20 Jahren in verschiedenen Rollen mit dem Thema Nachhaltigkeit – in Wirtschaft und Wissenschaft\, Politikberatung und Zivilgesellschaft\, etwa als Mitglied des deutschen Präsidiums des Club of Rome oder als Professor für Nachhaltigkeit an der TU Clausthal. Immer wieder hat er erlebt\, wie großartige Ideen nicht umgesetzt wurden. Er wollte wissen\, warum das so ist – und was wir tun können\, um dies zu ändern. \nWir würden uns freuen\, Sie an diesem Abend – wenigstens virtuell – begrüßen zu dürfen. \nZugangs-Link für die Online-Veranstaltung: anmeldung@oekom-verein.de
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SUMMARY:CoronaURBANISM: Die Krise
DESCRIPTION:Selten hat sich das städtische Leben in so kurzer Zeit so radikal verändert wie in den letzten Monaten. Mitte März war die Stadt plötzlich wie leergefegt\, Ausgangsbeschränkungen\, Abstandsregelungen\, Gesichtsmasken\, Warteschlangen\, Pop-Up-Fahrradwege\, neues Straßenleben und Stadtflucht. Die “Corona-Normalität” stellt viele Selbstverständlichkeiten und Qualitäten des städtischen Lebens infrage. Sie bietet aber auch die Gelegenheit\, darüber nachzudenken\, wie wir den städtischen Raum gestalten wollen. Was bedeutet die Corona-Pandemie für die Stadtentwicklung Münchens?\nZu Gast sind Franz Schiermeier\, Architekt und Verleger aus München\, Volkan Sayman\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Berlin\, 1\,5 m-Gesellschaft\, ein Kollektiv angehender ArchitektInnen und UrbanistInnen\, Friederike Meyer\, Chefredakteurin bei Baunetz in Berlin und Fellow am Thomas Mann House in Los Angeles und Prof. Dr. Benedikt Boucsein\, Inhaber der Professur für Urban Design an der TU München. \nHier die Zugangsdaten zum Zoom Webinar am Dienstag\, 16. Juni 2020\, ab 18:45 Uhr \nhttps://us02web.zoom.us/j/85081653516
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SUMMARY:Impulsrunde Klimaherbst
DESCRIPTION:Wir werden uns zum Konzept auszutauschen und mit der Veranstaltungsplanung beginnen.\nHier ist der Link zum Treffen:\nhttps://us02web.zoom.us/j/87409666346?pwd=Z0xDN0hKakgwMklNa0pHbGZzK0k3UT09\nDen Zugang erhaltet ihr\, wenn ihr euch angemeldet habt.\nWir werden dann über konkret anstehende Veranstaltungen sprechen\, darüber wie ein „Ersatz“ für das Klimaherbst.MAGAZIN und die Öffentlichkeitsarbeit\naussehen kann und einen Ablaufplan für den Rest des Jahres vorschlagen.\nMeldet euch bitte bis zum 15. Juni 2020 an unter anmeldung@klimaherbst.de.
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SUMMARY:Neustart nach der Corona-Krise
DESCRIPTION:Wie kommt Deutschlands Wirtschaft wieder auf die Beine – und der Klimaschutz dabei nicht unter die Räder? Das haben sich in den vergangenen Monaten viele BürgerInnen gefragt. Nun hat die Bundesregierung eine Antwort gegeben: Rund 130 Milliarden will sie in den kommenden Jahren für Investitionen\, Steuernachlässe und andere Subventionen aufwenden\, um die Folgen der Corona-Pandemie zu mildern. \nWie ist das Konjunkturpaket aus Sicht des Klimaschutzes zu bewerten? Wo hat es Lücken\, wo wäre weniger mehr gewesen? Und wer zahlt am Ende die Zeche für das Paket? \nIn unserem Webinar nehmen Holger Bär und Matthias Runkel vom FÖS die Pläne der Regierung genauer unter die Lupe und diskutieren mit Ihnen\, ob sie unser Land dem Ziel der Klimaneutralität näher bringen. \nRegistrierung über die Website unten.
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SUMMARY:Corona – Stresstest für die Gesellschaft
DESCRIPTION:Hiermit laden wir Sie zu einer weiteren Onlineveranstaltung (via Zoom) ein\, die der oekom e.V. in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München sowie weiteren Kooperationspartnern durchführt.\nJede Gesellschaft steht vor der Herausforderung\, sich mit den ihr zur Verfügung stehenden (sozialen) Mitteln auf Gefährdungen einzustellen. Ökologische\, technologische oder erdsystemische Gefährdungen sind für die Gesellschaft räumlich und zeitlich jedoch oft fern. Eine in diesem Sinne zunächst fern scheinende Pandemiegefahr ist mit Corona jedoch plötzlich ganz nah und bestimmt unser gesellschaftliches Leben in einem bislang nie dagewesenen Ausmaß. Darin liegt aus Sicht der Soziologie für die Gesellschaft die Chance eines Stresstests: (Wie) kann sich die moderne Gesellschaft auf ökologische Gefährdungen einstellen? \nZu dieser Frage referiert Prof. Dr. Anna Henkel\, Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung an der Universität Passau. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der soziologischen Theorie sowie der Wissens-\, Materialitäts- und Nachhaltigkeitsforschung und im Bereich Digitalisierung. Sie verbindet gesellschaftstheoretische Perspektiven mit empirischer Forschung.\n\nIm Anschluss an den Online-Vortrag können Sie über die Chat-Funktion Fragen an die Referentin stellen. \nAnmeldung:  über die Ev. Stadtakademie München
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SUMMARY:Ohne Verzicht geht nichts!?
DESCRIPTION:Die Erfahrung des Shutdowns der Corona-Krise war in Vielem wie eine Lupe\, die die bestehenden gesellschaftlichen Probleme noch einmal deutlicher sichtbar gemacht hat. Sie war ein Zwangsverzicht auf unseren Lebensstil auf Zeit. Mit neuen Erfahrungen\, aber auch mit hohen wirtschaftlichen\, sozialen und psychischen Kosten. Wenn das System wieder hochgefahren wird\, müssen wir die Lernerfahrungen verarbeiten: Wie können wir die sozialökologische Wende in Zukunft klüger gestalten als bisher? \nGeht es um verzichten oder neu erfinden? Sind innovative Technologien und intelligentere Lebensstile eine Alternative zum Verzicht? Bauen und Wohnen anders? Fliegen in Zukunft – wohin\, wofür\, womit und wie? Was kann der Digitalisierungsschub beitragen? Was muss mit den enormen öffentlichen Mitteln jetzt gefördert werden? \nEtienne Denk\, Fridays for Future München\nProf. Dr. Armin Nassehi\, Lehrstuhl für Soziologie der LMU\nChristian Stupka\, Stattbau München GmbH\nDr. Wolfgang Schmidbauer\, Psychoanalytiker und Autor u.a. von Weniger ist manchmal mehr\, München\nStefan Häberlein\, Flughafen München GmbH\, Leiter des Bereichs Strategie und Nachhaltigkeit \nModeration: Jutta Höcht-Stöhr\, Leiterin der Evangelischen Stadtakademie München \nIn Kooperation mit: Münchner Volkshochschule und Evangelische Stadtakademie München
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SUMMARY:Prof. Dr. Niko Paech: All you need is less
DESCRIPTION:Alles stand still\, nichts ging mehr. Globale Lieferketten brachen zusammen. Die Wirtschaft wurde ins künstliche Koma versetzt. Eine weltweite Rezession von ungeahntem Ausmaß zeichnet sich ab. Und das alles nur wegen eines Virus’! Ist die Zeit der Wachstumskritik jetzt vorbei? Brauchen wir jetzt nicht mehr von allem\, statt weniger? Warum sind unsere reichen Wirtschaftssysteme so fragil und verletzlich? Und welche Rolle spielen in Zukunft nachhaltige\, genügsame Lebensstile? Der bekannte Wachstumskritiker Prof. Dr. Niko Paech sieht in der Corona-Krise eine Chance – für ein Experimentieren und Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit und genügsame (suffiziente) Lebensstile. Für ihn bleibt es dabei: „All you need is less“ … \nDenn bereits vor der Corona-Krise zeichnete sich ab\, dass der Hyperkonsum und die überbordende Ausstattung mit materiellen Gütern ihre Schattenseiten haben: ökologisch sowieso\, aber auch für jeden/jede einzelne/n. Warum sich nicht befreien von all dem Überfluss? Ballast abwerfen\, sich dem Steigerungswahn entziehen\, verführerische Komfortangebote links liegen lassen\, das Vorhandene als auskömmlich betrachten und gegen aufdringlichen Fortschritt verteidigen\, gemeinsam mit anderen den Mut zum Unzeitgemäßen entwickeln … – Dies alles kostet nichts\, bedarf keiner innovativen Erfindung\, ist nicht von Mehrheiten abhängig\, verstößt gegen kein Gesetz und benötigt auch keines. Ein friedlicher und fröhlicher Aufstand der sich Verweigernden – besser noch: ein maßvoller Wohlstands- und Technologieboykott – als letzter Ausweg. \nSo die zentrale These und Ermutigung des Volkswirts Niko Paech\, der als einer der bekanntesten Postwachstumsökonomen in Europa gilt. Er arbeitet als außerplanmäßiger Professor im Bereich Plurale Ökonomie an der Universität Siegen und ist Autor u.a. der viel zitierten Streitschrift „Befreiung vom Überfluss“. Unter dem Titel „All you need is less“ hat er jüngst zusammen mit Manfred Folkers ein Buch über die „Kultur des Genug aus buddhistischer und ökonomischer Sicht“ veröffentlicht. \nWir freuen uns\, Sie an diesem Abend – wenigstens virtuell – begrüßen zu dürfen. \nZugangs-Link für die Online-Veranstaltung: anmeldung-mfn@oekom-verein.de
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SUMMARY:Die Zukunft der Arbeit neu gedacht
DESCRIPTION:Mit Corona sind quasi über Nacht Prozesse in Arbeit und Wirtschaft möglich geworden\, die noch Anfang des Jahres schwer vorstellbar waren. Sind sie nicht nur möglich\, sondern auch umsetzbar geworden? Lassen sich die zum Teil unvereinbar erscheinenden Positionen als dialektische Bewegung einer gesellschaftlichen Entwicklung begreifen? Was könnte dazu getan werden\, um auf eine solche Entwicklung positiv gestaltend einzuwirken? Und inwiefern kann sich diese Veränderung auch positiv aufs Klima auswirken? \nReferent*innen: Alexander Klier\, Gerd Mutz\, Rosário Costa-Schott \nDiese Veranstaltung findet online statt. \nAnmeldung unter : nachhaltigw@posteo.de
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