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SUMMARY:Dokumentarfilm: "Danke für den Regen"
DESCRIPTION:Ein Dokumentarfilm über die Folgen des Klimawandels: \n„Nachdem der kenianische Bauer Kisilu Musya von der Filmemacherin Julia Dahr eine Kamera erhalten hat\, dokumentiert er die verheerenden Folgen des Klimawandels. Über fünf Jahre führt er ein Videotagebuch über die Auswirkungen der häufiger werdenden Extremwetterereignisse\, die ihn und seine Familie existenziell bedrohen. (…)“ \nQUELLE: www.ezef.de \nDoku\, Norwegen/GB 2017\, 59 min\, mit dt. Untertiteln\, Altersempfehlung: ab 14 Jahre \nWegen der begrenzten Platzanzahl ist eine ANMELDUNG (im Jugendinformationszentrum – info@jiz-muenchen.de) unbedingt erforderlich!
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SUMMARY:Regionales Klimamanagement nach COVID-19
DESCRIPTION:Das 2015 auf der Klimakonferenz (Paris) international vereinbarte Ziel\, die Erderwärmung bis 2050 auf 1\,5°C zu begrenzen\, wird nicht erreicht. In vielen Kommunen existiert kein institutioneller Rahmen\, mit dem Nachhaltigkeits- und Klimaziele konsequent umgesetzt werden könnten; es fehlen „Nachhaltigkeitsstrukturen“ in Politik und Verwaltung. Es gilt\, entsprechende Management-Ansätze aus der privaten Wirtschaft auch in München zu realisieren: Damit „Klimanotstand München“ nicht hilflos wirkender Ausruf bleibt. \nMit Boris Galonske (Siverbergh\, Zürich) \nMehr Infos und Anmeldung auf der angegebenen Website. Corona-gerecht im Saal oder Zoom-Livestream
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SUMMARY:Dokumentarfilm: "Regeln am Band bei hoher Geschwindigkeit"
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch mit Yulika Lokshina (Regie) \nIn der westdeutschen Provinz kämpfen osteuropäische Leiharbeiter*nnen des größten Schweineschlachtbetriebs des Landes ums Überleben – und Aktivist*innen\, die sich für deren Rechte einsetzen\, mit den Behörden. Zur gleichen Zeit proben Münchener Gymnasiast*innen das Stück „Die Heilige Johanna der Schlachthöfe“ und reflektieren über die deutschen Wirtschaftsstrukturen und ihr Verhältnis dazu. So erzählt der Film in unterschiedlichen Fragmenten über Bedingungen und Facetten von Leiharbeit und Arbeitsmigration in Deutschland. Der Film wurde ausgezeichnet als bester Dokumentarfilm mit dem Max Ophüls Preis 2020 und mit dem megaherz Student Award des DOK.fests München. \nDer Film wurde ausgezeichnet als bester Dokumentarfilm mit dem Max Ophüls Preis 2020 und mit dem megaherz Student Award des DOK.fests München \nAnschließend Gespräch mit der Regisseurin\, Produzentin Isabelle Bertolone\, der Editorin Urte Alfs und Schüler*innen aus dem Film sowie der Buchautorin Katharina Hartmann. \nYulia Lokshina arbeitet am Forum Internationale Wissenschaft der Universität Bonn als Autorin und Publizistin. Der Film ist ihre Abschlussarbeit an der Hochschule für Fernsehen und Film München. \nTickets direkt über die Website des Kinos. \n 
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LOCATION:City Kino\, Sonnenstraße 12\, 80331
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